The story of my journey through America

22Juli
2014

Last Stop - New York City

Frühmorgens um 4 Uhr hatte ich das Hostel in San Francisco verlassen, was ich etwas schade fand, weil da natürlich niemand zum Verabschieden wach war, um die letzte Reiseetappe anzusteuern: New York. Mittags bin ich am Flughafen angekommen und wusste nicht so wirklich, wie ich nun zum Hostel kommen würde. Dankenswerterweise hatte sich gerade auch noch mein Handyakku verabschiedet und da stand ich nun. Durch Zufall bin ich auf zwei Mädels gestoßen, die ins gleiche Hostel auf der Upper West Side wollten wie ich, also haben wir uns zusammen ein Taxi genommen. Die Mädels wirkten nicht so "reise-erfahren" und haben sich doch gleich vom ersten Taxi-Schlepper mitziehen lassen, sodass wir dann in einem "illegalen" Taxi ohne Lizenz gelandet sind, obwohl der Fahrer uns weis machen wollte, er hätte eine. Der Taxifahrer war so verrückt und hat uns - bzw mich - die 1,5h Fahrt in die Stadt so zugeplappert, dass ich richtig froh war, als wir endlich im Hostel waren. 

Als ich dieses Mal in New York angekommen bin, war ich irgendwie nicht mehr so aufgeregt wie letztes Mal. Die Stadt hatte bei meinem ersten Besuch mich viel mehr beeindruckt und fasziniert. Es kann natürlich auch sein, dass ich nach den vergangenen Reisemonaten so mit Reizen überlastet worden bin, dass ich diese tolle Metropole gar nicht mehr schätzen kann. Alles was ich in den kommenden Tagen anschauen würde, hatte ich zum Großteil schon gesehen. 

Am Mittwoch war es Zeit die Stadt zu erkunden. Ich bin zu einer Lower Manhatten Free Walking Tour gegangen, die sehr interessant war. Danach bin ich noch zur xy Chapel und zum Ground Zero. Als ich das letzte Mal da war, war das Denkmal noch nicht fertiggestellt. Es war mir allerdings "too grouded and touristy" und igendwie fand ich wurde es der Stimmung von 09/11 nicht gerecht. 

 

Nach einem Hot Dog an einem der zahlreichen New Yorker Imbissbuden bin ich zurück ins Hostel um mich etwas auszuruhen bevor es am Abend zu einer Manhatten at night Tour ging. Das Hostel gefällt mir nicht so gut, da es sehr riesig ist. Die Tour am Abend war nicht so gut, sie bat zwar schöne Bilder, aber wir sind überall nur so durchgehetzt. 

 

Die Free Walking Tours (http://www.freetoursbyfoot.com/new-york-tours/) haben es mir echt angetan, deshalb bin ich am Donnerstag zu einer "Food Tour" durch's Greenwich Viallge mitgegangen. Unser Guide hat uns zu verschiedenen kleinen Restaurants oder Shops geführt und wir haben uns mit lauter leckerem Essen zugestopft :D Nach der Tour bin ich zur Brooklyn Bridge gefahren und darüber spaziert. Von der Brücke hat man einen schönen Blick auf die Skyline. In Brooklyn bin ich dann weiter zu einem Park am Wasser gelaufen, hab mich dort hingesetzt und einfach nur die Sonne genossen, gechillt und den Ausblick bewundert. 

  

Am Freitag bin ich mit dem Hostel zu einer Tour durch den Central Park. Es fasziniert mich jedes mal wieder, dieser riesige Park im Herzen von New York. Nachmittags bin ich mit der kostenlosen Staten Island Ferry zum Staten Island und wieder zurück gefahren, um einen schönen Blick auf die Skyline zu haben. An dem Tag ab 4 Uhr nachmittags war das MoMa - das Museum of Modern Art - kostenlos, und da ein Ticket normalerweise 20Dollar kostet, wollte ich mir diese eben sparen und bin zu dieser Uhrzeit hin. Da leider noch ein paar andere Menschen diesen Gedanken hatten, war es so gnadenlos überfüllt, dass ich nach einer halben Stunde geflüchtet bin, was auch nicht sonderlich schlimm war. Nachmittags bin ich zu einem Broadway Theatre gegangen, weil man direkt vor Ort Karten gewinnen konnte. Man musste nur seinen Namen aufschreiben und hoffen, dass man gezogen wurde. Leider hat's nicht geklappt. Allerdings konnte man dann dort vergünstigte Tickets kaufen. Für 40$ habe ich mir also Abends dann das Musical "What If" mit Idina Menzel angesehn. Das Musical war zwar schon sehr gut, aber lang nicht so beeindruckend wie "Phantom der Oper", das ich vor Jahren mal am Broadway gesehen habe. Nach dem Musical bin ich nochmals zum Times Square um die Ecke und hab das Treiben beobachtet. Auf dem Rückweg in der U-Bahn ging es leider etwas schief. Die Haltestelle, an der ich normalerweise immer ausgestiegen bin, war aufgrund von Bauarbeiten geschlossen, das hab ich allerdings zu spät gemerkt, und musste deswegen noch 20Minuten weiter fahren. Da bin ich dann nachts um halb eins in Harlem gewesen, aber mir haben ein paar nette Menschen gezeigt wie ich wieder zurückkommen würde, also ging alles gut. 

Am Samstag...

An meinem vorletzten Tag in New York habe ich etwas ausgeschlafen und ich dann dann auf den Weg Richtung Chinatown gemacht, um dort Souvenirs und Kleider zu kaufen. Zugegebenermaßen hab ich dort ganz gut die Zeit rumgebracht und auch kein Problem gehabt, ordentlich Geld auszugeben :D Zuerst war ich in normalen Geschäften und habe mir Schuhe, Sonnenbrille, Klamotten und was das Herz sonst noch begehrt gegönnt. Überall war Sale, und da muss man einfach zuschlagen, ist ja doch immer das gleiche. Danach hab ich mich auf die "Touri"-/Souvenirmeile getraut. Da haben sich massenhaft Läden aneinander gereiht und in jedem gab's die obligatorischen Shirts, Caps und bedruckten Tassen. Da ich natürlich ein Schnäppchenjäger bin und mich auch so leicht über's Ohr ziehen lassen will, habe ich sämtliche Läden abgeklappert und immer nach den Preisen gefragt. Am Ende hatte ich zahllose T-Shirts, einen New York Pulli, ne kleine Freiheitsstatue, New York Caps und und und. Das Handeln dort hat echt Spaß gemacht und ich hab mich wieder etwas nach Südamerika zurückversetzt gefühlt. Abends bin ich zum Rockefeller Center und habe die Aussichtsplattform Top of the Rock besucht. Von dort hat man einen wahnsinnigen Blick über New York und eine super Kulisse für Fotos. Später bin ich noch etwas die Fifth Avenue entlanggeschlendert und hab den Flair von NY genossen. Als ich abends zurück im Zimmer war, wollten die Mädels gerade los zu einer Party - spontan bin ich mit und wir in nem Club feiern.

Am allerletzten Tag meiner Reise - ich kann es kaum fassen, nach so langer Zeit geht's wieder nach Hause - habe ich mir den Highline Park angeschaut. Danach bin ich nochmal in die Chinatown und weitere Souvenirs zu kaufen, man kann schließlich nie genug haben :D
Kurz hatte ich noch Zeit zu kochen und dann habe ich mich auch schon aufgemacht zum Flughafen, mein Flieger geht abends um 7 Uhr. Auf dem Weg dorthin habe ich einen Typ kennengelernt, der auch zum Flughafen musste und zufälligerweise auch im Flug nach London sitzen würde, also konnten wir uns die Zeit bis zum Abflug mit quatschen vertreiben. Als ich später im Flugzeug saß konnte ich es kaum fassen, dass es wieder zurück nach Deutschland geht. Da bei British Airways alle Getränke inklusive sind, hab ich mir einen Rum&Coke bestellt und sozusagen auf den letzten Reiseabend angestoßen. 

Am Dienstag bin ich morgens in München gelandet. Ich war richtig aufgeregt und freudig, wieder zuhause zu sein.Es war schon ein richtig schönes Gefühl. Dennis hat mich vom Flughafen abgeholt und mir zum Mittagessen Laufenbrötchen mitgebracht - wie habe ich die vermisst, und naürlich nicht nur die Brötchen ;) . Abends wurde ich von meinen Freunden "überrascht". Ich wusste schon, dass sie vorbeikommen würden, da Anna intelligenterweise die Absprachen mit den anderen in einer Whatsapp-Gruppe gemacht hat, in der ich auch war :D 

Fazit zu New York: Ich würde's nicht wieder an's Ende einer Reise setzen. Die Stadt is einfach so groß, laut und voller Eindrücke, dass man dort noch "reise-unverbraucht" ankommen sollte, damit man überhaupt alles verarbeiten kann. 

29Juni
2014

Spontaneous Roadtrip to Yosemite Nationalpark

Von San Luis Obispo habe ich spontan Amanda angeschrieben, ob sie nicht Lust hat zum Yosemite Nationalpark zu fahren. Amanda kenne ich von vor 4 Jahren, als ich in Wisconsin zur Schule gegangen bin. Sie studiert mittlerweile in Oakland, das direkt neben San Francisco liegt. 

Wie auch immer, sie war dabei. Freitagabend bin ich mit dem Zug von Santa Cruz nach Oakland. Am Samstagmorgen haben wir ewig mit Packen und Essen einkaufen verbracht und sind dann um 3 Uhr endlich losgekommen. Von Oakland bis zum Park sind's etwa 4 Stunden. Wir haben es noch vor Sonnenuntergang zum Park geschafft und haben uns die Mariposa Grove angeschaut mit den sog "Giant Sequoias". Das sind riesige Baeume, die mitunter bis zu 2000 Jahre alt sind. Richtig beeindruckend. 

 

Unser Plan fuer die Nacht war im Auto zu schlafen, allerdings ist es verboten im Park einfach irgendwo zu parken und im Auto zu schlafen. Wir hatten aber beide keine Lust 30 Meilen zurueck zur letzten Stadt zu fahren, also sind wir rumgefahren und haben versucht noch einen Platz auf einem der Campingplaetze zu finden. Wir sind einfach in den erstbesten Campingplatz gefahren, obwohl "full" dran stand und haben dort zwei Jungs gefragt, ob wir auf ihrem Campingspot parken duerfen. Die hatten nix dagegen, also haben wir entschlossen zu bleiben, obwohl wir keine Campingerlaubnis im Auto hingen hatten, so wie die anderen Autos. Haben wir aber riskiert. Als wir dann am naechsten Morgen mit dem Auto am Check-Out vorbeigeflitzt sind, hat der Portier uns ganz verdutzt angeschaut. War auf jeden Fall ne witzige Aktion :D Nachts mussten wir unser Essen in einem grossen Metallkasten aufbewahren, damit das Essen und wir vor Baeren sicher sind. Im Auto schlafen war ueberhaupt kein Problem. Wir haben eine duenne Matratze reingelegt und es uns in Amanda's kleinem Prius bequem gemacht, ich muss sagen: Besser als Zelten!

Frueh morgens sind wir hoch zum Glacier Point gefahren. Die Aussicht dort oben war unglaublich. Obwohl wir relativ frueh dran waren, waren schon viele Leute da. Haben bei der spektakulaeren Aussicht gefruehstueckt und sind dann weiter zum Yosemite Village.

Auf dem Weg dorthin haben wir beim Tunnel View angehalten, das ist diese ganz beruehmte Aussicht vom Yosemite Park.

Vom Yosemite Village sind wir zu den Yosemite Falls "gewandert". Das war ein Witz, was da Wanderung genannt wurde. Sind circa 15Minuten dort hingelaufen, aber es war total ueberfuellt, also sind wir gleich wieder umgedreht und zurueck zum Auto und haben dann an einem Picknicktisch mal wieder Sandwiches gemacht. Bevor wir zurueck nach Oakland gefahren sind, wollten wir noch den Mist Trail zu den Vernall Falls machen. Wir haben es aber leider nur bis zur Haelfte geschafft, weil es an dem Tag 37 Grad hatte und die Hitze uns beide fertig gemacht hat, also sind wir einfach frueher heim. 

Das war echt ein super Roadtrip, ab und an haben wir ihn auch den "Foodtrip" genannt, weil wir soviel  Essen gekauft hatten, das wir die ganze Zeit essen "mussten". Billig wars dazu auch noch, ein Tagestrip von SFO haette mich 150 Dollar gekostet und so hatte ich mehr Spass, zwei Tage und bin mit der Haelfte an Ausgaben davongekommen. Und das wichtigste natuerlich: Die Natur hat mich echt umgehauen. Habe ja in den letzten Wochen viel gesehen und dachte mir bei Yosemite "Wieder eine Sache, die man gesehen haben muss, wird bestimmt ganz cool" und jetzt denke ich mir "Wow. Das war einfach geil!" Leute, schaut euch den Park an, jeder Cent ist es wert!

27Juni
2014

One Day in Santa Cruz

Von San Luis Obispo bin ich weiter nach Santa Cruz. Das ist auch wieder so eine Geschichte, die man nicht vergisst. Mit dem lokalen Bus bin ich zur Greyhound Busstation gefahren. Die war dann, wie ich feststellte, nicht wirklich vorhanden. Mir wurden von mehreren Leuten der Weg gezeigt, also war ich mir sicher, dass ich richtig bin und auch der Verkaeufer in der Tankstelle neben der angeblichen Bushaltestelle bestaetigte, dass nebendran die Bushaltestelle sei. Da war aber wirklich rein gar nix, nichtmal ein Bushaeusschen. Mein Bus sollte um 6.30 abends kommen, da war er dann um 8 Uhr. Total verfroren und stinksauer wollte ich den Busfahrer anzicken, was das eigentlich soll, aber der kam mit einer ziemlich duesteren Miene aus dem Bus, dass ich es gelassen hab, nicht, dass ich noch stehengelassen werde :D 

 

Non-existant Busstop

 

Um 12 bin ich in Santa Cruz angekommen und mein Glueck war, dass meine zwei Kumpels Dani und Markus, die mit dem Zug gefahren sind und im gleichen Hostel waren, der Rezeption gesagt haben, dass ich spaeter komme, sonst waere ich naemlich draussen gestanden, weil das Hostel um 12 zu macht. 

Ich kann verstehen, warum die Amerikaner lieben ihr eigenes Auto nehmen. Bei so schlechten oeffentlichen Verkehrsmitteln, wuerde ich das auch machen. 

In Santa Cruz bin ich am naechsten Tag mit Markus und Dani am Strand gewesen. Direkt am Strand gibt es auch einen Amusementpark mit Achterbahnen, ist aber eher fuer kleinere Kinder. Die Location am Strand ist aber trotzdem richtig cool und man kann kostenlos durchlaufen. 

 

 

Abends gings weiter mit dem Zug nach Oakland. Der Zug ist zwar langsam (faehrt so schnell wie unsre Bummelzuege, und zwar von San Diego nach Seattle, das dauert Tage :D) aber immerhin mehr oder weniger puenktlich.

26Juni
2014

San Luis Obispo - Somewhere between LA und San Francisco

Am Montag bin ich ganz spontan mit den zwei Deutschen Dani und Markus mit nach San Luis Obispo, einer Studentenstadt zwischen LA und SFO. Sind aber zur Zeit keine Studenten da, da Sommerferien sind. Wir uebernachten in ein einem kleinen und dem einzigen Hostel hier in der Stadt. Von San Diego haben wir hierher 8.5h Stunden gebraucht, war ein ganz schoener Bummelzug, dafuer aber teilweise direkt an der Kueste entlang mit geiler Aussicht. 

 

 

Am Dienstag sind wir zum College gelaufen um uns das etwas anzuschauen und haben dort in der Katine gegessen. Danach sind wir nach Morrobay, einer Stadt direkt an der Kueste gefahren. Dort sind wir ein bisschen an der Hafenpromenade rumspaziert. 

 

 

Zum Abendessen haben wir uns Reis mit Gemuesepfanne gekocht - seit langem mal wieder etwas Gesundes :D Um 10 sind wir noch ins Kino zu 22 Jump Street.

Am Mittwoch sind wir an den Strand in Pismo Beach, haben dort den ganzen Tag gechillt und ich hab an meiner Braeune gearbeitet :D

 

 

Am letztenTag in San Luis Obispo war das letzte Gruppenspiel der Deutschen Mannschaft. Natuerlich haben wir das angeschaut. Es war dann allerdings schon etwas komisch beim 1:0 zu jubeln, weil Deutschland gegen die USA gespielt hatten und ums rum ja alle Amerikaner waren.

Als naechstes geht's heute Abend weiter nach Santa Cruz.  

23Juni
2014

Loving San Diego/Hopping over to Mexiko

Mit dem Greyhoundbus bin ich weiter nach San Diego, das war ganz easy und hat super geklappt. Auf dem Weg zum Terminal hab ich zwei englische Maedels kennengelernt, die auch nach San Diego wollten und genauso wie ich das USA Hostel gebucht hatten. Abends gabs im Hostel Freibier und Kuchen, weil das Hostel 20-jaehrigen "Geburtstag" hatte, dementsprechend witzig wurde die Nacht. Unser Hostel liegt im Gaslamp Quarter, dem Partyviertel, hier ist also nachts gut was los und es gibt viele nette Bars und Restaurants. Auch wenn ich nirgendswo rein darf, ist es eigentlich ganz cool die Stimmung mitzukriegen. 


 



 


Am naechsten Morgen habe ich mit Markus und Dani, zwei Deutschen, und noch anderen aus dem Hostel das Deutschlandspiel angeschaut. Wir habens in einer Bar/Restaurant angeschaut, und der Witz war, dass wir nicht an die Bar sitzen durften sondern nur an die Tische, weil wir nicht 21 sind. Da frag ich mich, was das fuer einen Sinn macht? :D


Nach dem Spiel sind wir zum Balboapark gelaufen, so einem riesigen Park.



Und dann ging's los nach Mexiko. Gab eine organisierte Tour vom Hostel nach Tijuana, das direkt hinter der Grenze liegt und circa 45 Minuten von San Diego weg ist. Zu 10 waren wir unterwegs. Der Sinn, wie sich schnell herausstellte, war dort in Bars zu sitzen und zu trinken, weil wir das ja in den USA nicht legal duerfen. Hatten dort also unseren Spass und konnten shoppen gehn. Ich hab mich in Mexiko sofort nach Suedamerika zurückversetzt gefuehlt. Da setzt man die Fuesse ueber die Grenze und das Leben ist total anders, obwohl die USA so nah ist. Das war schon ein komisches Gefuehl, aber ein netter kleiner Ausflug nach Mexiko. Und das wichtigste natürlich,ich hab mir da ein Deutschlandtrikot wegen der WM gekauft. :D


 



 


Am Sonntag war ich im Seaport Village, einer Hafenpromenade. Sah aus, als waere es fuer Touristen hochgezogen, aber es war echt super nett da, gut zum entlangspazieren. Spaeter bin ich dann noch zum Ocean Beach und habe mich dort mit den anderen getroffen. Dazu gibts nur eins zu sagen: Kalifornische Straende sind der Hammer!


 



 


Am naechsten Morgen wusste ich nicht so recht was ich machen sollte, und bin dann einfach spontan mit Dani und Markus mit nach San Luis Obispo.


San Diego hat mir super gefallen, total entspannte Stadt, nicht sehr viel Verkehr (zumindest nicht so viel, wie in den anderen amerikanischen Staedten), nicht soo riesig und mit wunderschoenen Straenden. Hier koennte ich echt leben. 

17Juni
2014

Los Angeles and Hollywood :O

Bin von Milwaukee aus nach LA geflogen. Leider hiess es deswegen mal wieder Abschied sagen. Hatte zwei coole Wochen bei meiner Gastfamilie und jetzt geht's wieder zurueck ins Backpackerleben. Am Flughafen angekommen, bin ich mit dem kostenlosen Shuttle zum Parkplatz C. Von dort aus wollte ich nen Bus nehmen, allerdings hab ich erstmal ewig die Bushaltestelle nicht gefunden. Gluecklicherweise dann doch irgendwie gefunden und auch das zweimal umsteigen in die weiteren Busse hingekriegt. Zwischendrin bin ich ab und zu etwas nervoes geworden, mein Handyakku war fast leer und mein Handy hat mir als Navi gedient und ich wollte ja nicht irgendwo in LA ohne Plan stehen. LA ist schliesslich ziemlich gross und leicht verwirred.. Wie auch immer, hat am Ende alles hingehauen. Hat zwar zwei Stunden gedauert, aber hab Geld gespart und ne weitere kleine Herausforderung geschafft. "mir-selber-auf-die-schulter-klopf"

 

 

Abends sass ich mit paar Deutschen zusammen im Hostel. Am naechsten Morgen sind wir zusammen in ne deutsche Bar am Santa Monica Beach und haben angeguckt, wie Deutschland Portugal mit 4:0 im ersten Gruppenspiel weggehauen hat. Super Stimmung da. Den Rest vom Tag hab ich mit Studiumrecherche verbracht, das muss auch mal sein. Abends gabs im Hostel kostenlose Burger und Bier und Comedians sind aufgetreten. 

Am Dienstag bin ich zum Walk of Fame in Hollywood. Ehrlich gesagt, so toll ist das gar nicht. Sind halt ganz viele Sterne aufm Buergersteig und die ersten 5Minuten findet man die Sterne noch ziemlich cool und dann wirds irgendwie langweilig, weil es so viele davon gibt. Hab in nem Lokal Mittag gegessen und dort das Spiel Brasilien - Mexiko halb gesehen. Da war eine bomben Stimmung. Meine Befuerchtungen, dass sich hier niemand so wirklich fuer die WM interessiert haben sich zum Glueck also nicht bestaetigt. 

 

 

Nachmittags bin ich zu einer Studiotour von Warner Bros. War ganz cool, mal n bisschen zu lernen, wie ein Film produziert wird und ein paar Sets zu sehen. Ich war ueberrascht, wie viel mitm Computer gemacht wird und wie wenig beim Film wirklich echt ist. Also bis man das mal gesehen hat, ist das glaub keinem so klar. Gab auch noch ein Museum mit  echten Harry Potter und Badman Requisiten. Dort konnte ich mich vom sprechenden Hut in eins der vier Haeuser von Harry Potter einteilen lassen. Ja der spricht wirklich und ich bin zu Griffindor gekommen :D Leider war die Tour aber sehr auf richtige Filmfans fokussiert, die viele Filme kennen. Uns wurden circa 1h Haeuser gezeigt und gesagt was dort gedreht wurde, aber die meiste Zeit kannte ich die Filme nicht. 

 

 

Fuer die Big Bang Theory und Two and a Half Men Fans. Wenn ihr mal n bisschen Zeit und das noetige Kleingeld habt, dann fliegt nach LA und seit beim Aufnehmen von ner Folge dabei. Die Lacher im Hintergrund sind naemlich von nem echten Publikum und die Tickets um dabei zu sein sind sogar kostenlos!

Am naechsten Tag war der Plan, zu Google in Venice Beach zu fahren um mich mit meinen Kumpel Ben zu treffen. Bloederweise hab ich nicht aufgepasst, bin in den falschen Bus eingestiegen und 1,5h entfernt von Venice Beach in Downtown rausgekommen. Spontan mir also die Downtown angeschaut: Little Tokyo, City Hall, die Kathedrale und die Walt Disney Concert Hall. Zufaellig bin ich dann auch noch auf ein kleines mexikanisches Touridorf gestossen. 

 

 

Abends hab ichs dann zu Google geschafft, wir haben dort gegessen und er hat mich bisschen rumgezeigt, das war ziemlich cool :)

 

 

An meinem letzten Tag in LA bin ich nach Beverly Hills. Dort gibt's den Rodeo Drive, eine Strasse mit den ganzen suendhaft teuren Markenlaeden in denen die Reichen und Stars einkaufen. Hab mich zwischendrin fuer circa 1,5h verlaufen und hab deshalb auch ein bisschen die geilen Haeuser bewundern koennen. Stehen auch fette Autos dort rum. Spaeter bin ich nochmal zum Walk of Fame, dort ein bisschen rumgelaufen, Souvenirs geshopped und den Trubel beobachtet. Eigentlich wollte ich abends zum Griffith Observatory um von da aus den Sonnenuntergang und LA von oben anzuschauen, allerdings musste ich dann leider feststellen, dass man dort mit oeffentlichen Verkehrsmitteln nur am Wochenende hinkommt. 

 

 

LA war ganz nett. Cool mal die ganzen Tourisachen zu sehen, von denen man schon so viel gehoert hat. Aber so richtig gefaellt mir die Stadt nicht, einfach zu riesig.

Naechster Stop: San Diego

 

04Juni
2014

The Windy City

Montag 5 Uhr: Wecker klingelt. 5.30Uhr: Erste Regung 6.00Uhr: Endlich aufgestanden. 7.30 Abfahrt nach Chicago. Ursprünglicher Plan: Abfahrt 6.00.

Ja so läuft es hier in den USA. Faul wie immer und zu müde zum aufstehen. Gegen 11 waren wir, Marissa, Devin und ich, in Chicago und haben uns auf den Weg zum Hostel gemacht. Wir hatten so viel Glueck, dass kaum, als wir aus der U-Bahn-Station rauswaren, es angefangen hat zu schuetten und wir uns fuer ne halbe Stunde in einen Supermarkt fluechten mussten. So ist das nunmal beim Reisen, laueft nicht alles wie man will, haben die das auch mal mitgekriegt :D

Den restlichen Tag hatten wir allerdings Sonne. Haben in einem Cafe beim Lincoln Park gegessen, sind durch den Lincoln Park und den Zoo geschlendert. Spaeter sind wir an der Strandpromenade entlanggelaufen und haben die Skyline bewundert.

 

Zum Abendessen gab's die beruehmte Chicago Deep Dish Pizza und danach ab ins Bett. War doch in diesem Hostel gar nix los, nicht so wie in den anderen Hostels in denen ich bisher war. Leider konnte ich ihnen nicht zeigen, wie ein richtiges Hostel ist, war eher wie ein B&B.

Am Dienstag war unser erstes Ziel Millenium Park mit "the bean" - auch Cloud Gate genannt, dieses riesige Spiegeldings. Gab noch paar andre Sachen da zu sehen, guckt euch die Bilder an ;)

 

 

Als naechstes sind wir zum Navy Pier gelaufen, haben dort Mittaggegessen und wieder auf die beeindruckende Skyline geguckt.

 

 

 

Natuerlich stand auch der Willis Tower auf dem Programm mit dem Skydeck. Da kann man hoch und dann in so Glasboxen stehen und durch das Glas runter auf Chicago gucken - etwas beaengstigend. Zum Sonnenuntergang waren wir oben auf dem John Hancock Center und haben spaeter Chicago bei Nacht gesehn. Sah ziemlich cool aus. Abends gabs wieder DeepDishPizza, die war wirklich gut.

 

 

 

An unserem letzten Tag haben wir ausgeschlafen und waren etwas shoppen, geht ja ziemlich gut in Chicago und sind danach heim. War n cooler Drei-Tages-Trip, einzig und allein das Feiern hat gefehlt.  Das wird mir noch schwerfallen, mit dieser 21-Jahre-Regel

 

01Juni
2014

Back home in the States - Hello Fredonia!

Ich bin zurueck in Fredonia!

Nachts um 12 angekommen, ganz hinten im Flugzeug gesessen und deswegen auch ganz am Ende der Schlange fuer die Einwanderung. Dementsprechend bin ich erst circa 1,5h nach der Landung um kurz vor 2 nachts meiner Gastfamilie entgegengelaufen und wurde mit dem Satz begruesst:

"We thought you didnt' go on the plane and didnt tell us! We were waiting forever!" Als ob ich jemals einfach meinen Flug nicht angetreten haette :D

Am ersten Wochenende war in Fredonia gleich viel los. Am Freitagmorgen hab ich erstmal das wichtigste eingekauft: eine amerikanische Sim-Karte. Nachmittags hab ich mich mit Marissa getroffen udn abends sind wir auf eine Party. 

Am Samstag war Devins (meine Gastschwester) Graduationparty und das Haus voller Leute und voller Essen :D

Sonntag war dann Devins Graduation, weswegen ich extra dorthin geflogen bin. Mittags um 1 war die Graduation und danach waren wir auf Brianna's Graduation Party, der besten Freundin von Devin. 

 

 

TO BE COMPLETED

29Mai
2014

Good Times in Lima - Goodbye South America

Bin in Lima Montagabend angekommen. Das Hostel war scheiße, hatte allerdings einen Vorteil: Hab 'nen Typen aaus NYC kennengelernt, was ganz praktisch ist, weil die letzte Woche meiner Reise dort sein wird. Am nächsten Tag hab ich erstmal das Hostel gewechselt und war von meinem anderen Hostel sofort begeistert. Habe gesehen, dass in Lima Surfstunden angeboten werden und hab dann spontan meine ersten Surfstunden genommen. Zugebenermaßen lief das nicht so gut, aber aller Anfang ist schwer und in San Francisco hab ich ja dann genug Zeit es richtig zu lernen. Nachmittags bin ich zu einer vom Hostel organisierten Stadttour mitgegangen. Die war eigentlich richtig schlecht :D Abends war Salsanacht im Hostel und später sind alle in einen Salsaclub. Der Abend war der Knaller.

Am nächsten Tag bin ich wieder zu einer Stadttour vom Hostel, und die war wieder Zeitverschwendung :D Die Jungs haben die zum ersten Mal gemacht und hatten keinen Plan. Der Abend im Hostel stand unter dem Motto "drinking games" und dementsprechend witzig wurde er auch. Habe das erste Mal beer pong gespielt und war gar nicht so schlecht, sind aber leider trotzdem in der ersten Runde rausgeflogen :D

Den letzten Morgen hab ich ausgeschlafen, gepackt, micht verabschiedet und auf zum Flughafen gemacht. 

Die Parties in Lima waren super und ein gelungener Abschluss bevor's jetzt ne längere Zeit keine Parties mehr im Amiland gibt - wann schaffen die die blöde 21-Jahre-Regel endlich ab? :D

Südamerika war 'ne geile Zeit und ich werd auf jeden Fall nochmal hin um Argentininen, Chile, Ecuador, Kolumbien .... anzuschauen :D

 

 

ENGLISH

Arrived in Lima Monday evening. The hostel was shit, but had one advantage. I met a guy from NYC which is kind of convenient since I will be going to New York for the last week of my trip. The next day I changed the hostel and I liked the other one right from the beginning. I saw that it was possible to take some surf lessons in Lima so I spontaneously went to on at 12. To be honest, it didn't go to well, but I will just keep trying and I will have plenty of time to take lessons in San Francisco. In the afternoon I went to a walking tour organized by the hostel which was really bad but at least I got to know some people to party with at night. It was salsa night and later on everybody went to a salsa club. It was a blast. 

The next day I went to a city tour as well organized by the hostel, and it was shitty again. The two guys doing the tour did it their first time and didn't have a clue what they were doing. The motto of the night in the hostel was "drinking games" which led to a really fun night. Played beer pong the first time in my life and I didn't even do too bad, however we still got kicked out the first round. :D

The last morning I slept in, packed my stuff, said bye to everyone and went to the airport.

The parties in Lima were great and a sweet ending before I won't be able to go parties anymore in the States - when are they gonna change the 21-year-rule? :D 

South America was an amazing time and I will definitely have to go back to see so more countries like Ecuador, Columbia, Argentina, Chile ... there :D

 

26Mai
2014

Travelling along the coast of Peru

Von Arequipa ging's weiter nach Huacachina, einer kleinen Oase mitten in der Sandwüste. Das war ein ganzer Tag Busfahrt, gegen 6 Uhr abends haben wir bei den berühmten Nazca-Linien angehalten und konnten von einem Aussichtsturm bisschen was sehen. Um es besser sehen zu können, hätte man einen Hubschrauberrundflug für 100 Dollar machen müssen, das wars mir aber nicht wert, so beeindrucked fand ich es nicht.

Nazca

Huacachina

 

Paracas & Islas Balletas

Sorry zu faul um mehr zu schreiben, kommt vielleicht noch.

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